Heute möchte ich Euch gerne Tipps geben, wie man auf Festen und Veranstaltungen Fotos schießen kann, um die Stimmung einzufangen. Egal ob es Jahrmärkte, Straßenfeste oder Kulturveranstaltungen sind – mit ein paar einfachen Handgriffen können sich die Fotos von der Masse abheben.
Diese Woche möchte ich euch gerne Tipps geben, wie ihr Sonnenuntergänge und Sonnenaufgänge schön in Szene setzen könnt. Ganz oft sehe ich, dass viele Menschen zum Beispiel am Strand direkt in die untergehende Sonne fotografieren. Das kann zweifelsohne ein schönes Bild ergeben und mit tollen Wolken kann man schön die Stimmung transportieren. Aber es gibt mehr Möglichkeiten, interessante Bilder aufzunehmen, auch wenn die Sonne bereits untergegangen ist und das letzte Licht den Himmel leuchten lässt.
Ich probiere oft, im Vordergrund noch Landschaft oder Gegenstände mit ins Bild zu nehmen. Dies erzeugt Tiefe im Foto und kann die Abendstimmung toll wieder geben.
Schriften und Buchstaben finden wir überall: als Informationen, in Werbung oder als Namen. Oft scheinen sie nicht geeignet für Fotos zu sein, aber richtig in Szene gesetzt können die Bilder toll aussehen und mehr vermitteln, als nur die Schrift.
Regentage auf Reisen – kann ich leiden wie Zahnschmerzen. Während kurze Schauer mit einer Trinkpause oder einem Besuch einer Ausstellung oder eines Museums überbrückt werden können, kann ein Tag mit ausgiebigem Regen schon ausgesprochen frustrierend sein. Okay, ehrlicherweise kann man auch im strömenden Regen tolle Fotos machen, Schirme von oben sehen immer cool aus, aber der eigentliche gute Moment für Fotos kommt nach dem Regen.
Tiere begegnen uns überall auf der Welt, ob Strassenhunde, streunende Katzen, wilde Tiere auf Safaris oder Ausflügen oder in Zoos. Diese gut einzufangen, ist manchmal schwerer, als man denkt. Diese Woche möchte ich gerne einige Tipps geben, wie das mit einer Handykamera gut gelingen kann.
Geometrische Formen und grafische Designs finde ich spannend. Sie geben einem Foto Struktur und da sie oft in urbanen Landschaften vorkommen, können diese selbst den hektischsten Städten etwas Ruhe verleihen, zumindest auf dem Foto.
Wichtig ist, vor allem bei Streifen und Blöcken, dass die Kamera oder das Handy möglichst gerade gehalten wird, um stürzende Linien zu vermeiden. Natürlich kann ein Foto eines Hochhauses von unten nach oben ein Stilmittel sein, aber in diesem Fall ist es sehr hilfreich, gerade Linien – sowohl horizontal als auch vertikal – im Bild zu haben, um die Geradlinigkeit zu zeigen.
Wo Ordnung versagt, entsteht etwas Neues. Zwischen Struktur und Chaos, Kontrolle und Zufall eröffnen sich Räume für unerwartete Perspektiven. Die Arbeiten dieser Gruppenausstellung setzen sich mit Unordnung, Brüchen, Störungen oder dem Scheitern von Systemen auseinander – beginnend im persönlichen Alltag, in urbanen Räumen, bis hin zu gesellschaftlichen Strukturen und abstrakten Bildwelten. Ob Dokumentarfotografie, künstlerische Fotografie, inszenierte Serien oder experimentelle Ansätze – im Zentrum steht die je eigene Sicht der Künstler*innen auf das Thema.
Mittwoch bis Freitag 11 – 18 Uhr und Samstag 13 – 16 Uhr
Eintritt frei!
Ich habe das große Glück, einen Ausstellungsplatz über den Swiss Photo Club Deutschland ergattert zu haben. Ich freue mich sehr, mein Foto präsentieren zu dürfen.
Mein Beitrag stammt aus meiner Serie “story telling walls”.
Ich selbst bin nicht festgelegt, ob mir fotografieren in schwarz/weiss oder in Farbe besser gefällt, ich habe eine Kamera, die ausschließlich schwarz/weiss Fotos und Videos kann, aber auch Farbkameras. Je nach Lust, Laune und was ich fotografieren möchte, entscheide ich mich spontan. Mit meinem Handy allerdings fotografiere ich immer in Farbe, zumal es die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung gibt.
Aufnahmen von Drohnen gemacht finde ich großartig, aber auf Reisen erfordert es oft ein größeres Gepäckstück und es ist auch nicht mehr so leicht, überall ohne Genehmigung zu fliegen. Zudem mag ich persönlich das Geräusch von Drohnen überhaupt nicht, aber zweifelsfrei habe ich schon tolle Fotos mit meiner Drohne geschossen. Das Handy dagegen ist immer mit dabei und auch damit lassen sich tolle Aufnahmen von oben machen.