Basics

Das Handy ist immer mit dabei – wir navigieren damit, bezahlen unsere Einkäufe, nutzen es für alle Arten von Fortbewegung und für die meisten Menschen ist es die einzige Kamera, die sie besitzen. Auf jeden Fall ist es die leichteste und praktischste Kamera, die uns auf Reisen begleitet.
Ich nutze neben meinen beiden Digitalkameras ein IPhone 16 pro und bin damit sehr zufrieden: Weitwinkel, Zoom, Nachtmodus, Langzeitbelichtung. Die Kamera ist gut und die Möglichkeiten sind zwar nicht endlos, aber oft mehr als ausreichend für tolle Erinnerungen an Strandurlaube, Städte- und Roadtrips.
Bevor wir ins Thema einsteigen, fangen wir am Besten mit den Basics an:
Über das generelle Menu lässt sich eine Wasserwaage einstellen – ein ungemein wichtiges Tool, um einen geraden Horizont aufzunehmen. Ich finde, nichts stört mich so sehr wie ein schiefer Horizont.
Zudem kann man einstellen (im Kamera Menu), dass die Fotos mit 48 Megapixeln aufgenommen werden, also eine RAW-Qualität. Viele Pixel = größere Datei (verbraucht mehr Speicherplatz) = mehr Bilddaten = bessere Besrbeitungsmöglichkeiten und auch für größere Drucke geeignet. Bitte beachte, dass bei Live-Aufnahmen diese Auflösung nicht möglich ist.
Ebenso lässt sich ein Raster einblenden, dass uns bei der Komposition des Bildes wichtige Dienste leistet, so können wir zum Beispiel Objekte am „goldenen Schnitt“ ausrichten.
Wir haben zwei Hände, also setzen wir diese idealerweise auch beide beim Fotografieren ein, auch wenn das Handy leicht ist. Es hilft uns, das Foto nicht zu verwackeln – und ein toller Nebeneffekt ist, dass man es schwerer aus der Hand gerissen bekommt, wenn jemand auf der Suche nach einem neuen Telefon ist, besonders in Gegenden, in denen mit Diebstählen gerechnet werden muss.
Dass die Objektive sauber sind, sollte selbstverständlich sein.
Nun haben wir meiner Meinung nach schon mal die wichtigsten Punkte angesprochen, um mit dem Fotografieren zu beginnen. In der nächsten Ausgabe geht’s dann los mit Tipps und Tricks!
Our mobile phone is always with us—we use it to navigate, pay for our purchases, and handle all modes of transportation; for most people, it is the only camera they own. In any case, it is the lightest and most practical camera that accompanies us on our travels.
In addition to my two digital cameras, I use an iPhone 16 Pro, and I am very satisfied with it: wide-angle, zoom, night mode, and long exposure. The camera is good, and while its capabilities aren’t endless, they are often more than sufficient for capturing wonderful memories of beach vacations, city breaks, and road trips.
Before we dive into the topic, let’s start with the basics:
A spirit level can be enabled via the general menu—an immensely important tool for capturing a level horizon. In my opinion, nothing bothers me quite as much as a crooked horizon.
Additionally, you can adapt the camera settings (via the menu) to capture photos at 48 megapixels—essentially RAW quality. More pixels mean a larger file (consuming more storage space), which translates to richer image data, greater editing flexibility, and suitability for larger prints. Please note that this resolution is not available for live captures.
Likewise, a grid can be displayed that is useful for image composition—allowing us, for example, to align objects within the “Golden Ratio.”
We have two hands, so ideally we should use both of them when taking photos—even if the phone is lightweight. This helps prevent shaky shots—and a great side benefit is that it makes it much harder for someone to snatch the device right out of your hands if they searching for a new phone, especially in areas with a higher criminal record.
It should go without saying that the lenses are clean.
In my opinion, we have now covered the most important points for getting started with photography. In the next issue, we’ll dive into tips and tricks!
